Wort+Welt: "Neue Medien"-Nachrichten

Performance-Killer Formular- und Listenchaos, grassierende „Versionitis“ oder lokale Daten-Silos: Ist die Vernetzung der Arbeit das Ende von MS Excel- und Access?

9. November 2009 · Kommentar schreiben

Insellösungen für Tabellenkalkulation und Datenbanken wie z.B. Excel und Access werden in der vernetzten Wirtschaft zunehmend zur Performance-Bremse: Sie sind ungeeignet, dynamische Prozesse abzubilden, verteilte Teams zu unterstützen oder in lokalen Daten-Friedhöfen gespeichertes Wissen allgemein zugänglich zu machen. Immer mehr Unternehmen suchen daher nach zentralen, multi-client fähigen online-Datenbankanwendungen als Ersatz für Excel und Access, um Verwaltungs- und Arbeitsprozesse zu vereinfachen und Schwarze (Daten-)Löcher aufzubrechen. Die Bandbreite möglicher Lösungen reicht von kostenlosen OpenSource-Lösungen wie Google-Docs bis zu Enterprise 2.0-fähigen Frameworks wie Microsoft-Sharepoint, SAP oder Oracle Application Express (APEX).

Düsseldorf, den 09.11.2009, von Sebastian Paulke – Aktuellen Studien wie „Enterprise Team Collaboration: Kollaborieren oder kollabieren?“ zufolge ist gut die Hälfte (55 %) der User von IT-Silos wie Excel oder Access nicht mit deren Leistung zufrieden: 36 Prozent kommen gerade „teils, teils“ damit zurecht, fast zwanzig Prozent halten die Software für unzureichend (17 %) oder für völlig ungeeignet (2 %). 71 Prozent geben an, in ihrem Unternehmen sei Dokumentenmanagement ein Fremdwort.

Kein Wunder, dass der Stress steigt und die Arbeitsleistung sinkt: 84 Prozent der Befragten geben an, ihr Büro-Alltag sei in den letzten Jahren „etwas“ (34 %) oder „deutlich“ (50 %) stressiger geworden, 31 Prozent können nach der Arbeit nicht mehr abschalten – 41 Prozent zeigen nach Ansicht der Wissenschaftler bereits „massive Anzeichen einer chronischen Erschöpfungssymptomatik“.

Und auch die Unternehmen leiden an den Unzulänglichkeiten von Daten-Silos: Nach einer Berechnung der Analysten von IDC summieren sich alleine die Kosten, die im Zusammenhang mit der Suche nach Dokumenten oder Informationen stehen, auf bis zu 20.000 Euro pro Wissensarbeiter im Jahr.

Eine besonders günstige und schnell zu implementierende Lösung für Prozesse, die von Excel oder Access in webbasierte Lösungen migriert werden sollen, bietet nach Ansicht von Fachleuten das Oracle-Framework APEX, denn es ist lizenztechnisch bereits in allen Oracle Datenbanken enthalten: „ Damit lassen sich vergleichsweise einfach bestehende MS-Excel oder Access-Anwendungen ablösen, ein Berichtswesen einführen, Webformulare entwickeln oder Extranetportale errichten, ohne dass gleich hohe Lizenz- und Entwicklungskosten entstehen,“ so Niels de Bruijn, Leiter Competence Center Portale bei der rheinischen MT AG, die Kunden von der Apothekerbank bis hin zu Vorwerk oder Westfleisch beim Management und der Weiterentwicklung geschäftskritischer IT-Prozesse und -Systemlandschaften unterstützt.

Als Beispiel für einen sehr effizienten Einsatz von APEX nennt de Bruijn das neue „Translation Administration Tool“ der Metro Group, mit dem der Handelsriese die länderspezifischen Adaptionen seines Lieferantenportals „Metro Link“ managt: „ Vor der Einführung der APEX-Lösung nutzte die Fachabteilung zur Verwaltung der Texte und Übersetzungen eine Lösung auf Basis von Microsoft Excel. Das lag nahe, denn Excel ist auf jedem PC installiert und den Mitarbeitern vertraut. Aber durch die rasant wachsende Menge an Übersetzungen wurde die Administration zunehmend komplexer und unübersichtlicher,“ so der Fachmann für Unternehmensportale.

Um die Wirtschaftlichkeit einer webbasierten Lösung auf Basis des APEX-Frameworks zu ermitteln, ließ die Metro Group zunächst eine Machbarkeitsstudie erstellen. Dann wurde ein Prototyp entwickelt, um darzustellen, wie die Anwender künftig mit der Webanwendung arbeiten würden und welche Vorteile sich im Bereich der Benutzerfreundlichkeit dadurch ergäben. Basierend auf den Ergebnissen der Studie und den Erfahrungen mit dem Prototypen wurde schließlich eine maßgeschneiderte Lösung mit APEX realisiert. „ Aufgrund des deklarativen und flexiblen Ansatzes von Oracle Application Express konnte die Anwendung innerhalb kürzester Zeit realisiert werden. Das Ergebnis spricht für sich: Mit dem neuen System können jährlich ca. 20% der Kosten und zusätzlich 30 Arbeitstage pro Jahr eingespart werden,“ so de Bruijn.

Björn Feuerstake, Head of Supplier Collaboration Solutions bei der Metro Group, zeigt sich denn auch sehr zufrieden mit den Ergebnissen des APEX-Translation Administration Tool-Projekts: „Von der Idee über die Machbarkeitsstudie bis zur Realisation: Unsere neue Weblösung für das Übersetzungsmanagement konnte in kürzester Zeit realisiert werden und der Budgetrahmen ist auch noch eingehalten worden. Der im Rahmen der Machbarkeitsstudie entworfene Prototyp war uns dabei eine große Hilfe. Er hat dafür gesorgt, dass wir unsere Anforderungen in kürzester Zeit formulieren konnten.“

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: IT-Innovationen · Mittelstand · New Media · Web 3.0 · Wirtschaft
Mit Tag(s) versehen:

Herausforderung Bestandskundenmarketing: Neue Daten- und Verbraucherschutzregeln erfordern neue Strategien zur Intensivierung der Kundenbeziehungen

6. November 2009 · Kommentar schreiben

Kostenloses Webinar am 11. November 2009 bietet Tipps und Praxishinweise, wie große B2C-Unternehmen ihre CRM-Systeme und Data Warehouses für bessere Response- und Konversionsraten nutzen können. TOP-Infos direkt aus der Praxis garantieren die Referenten, der Direkt- und E-Mail-Marketing-Experte und Publicare-Agenturchef Robert Harnischmacher sowie der Business Solutions Consultant und CRM-Strategist Christoph Cuquemel, Alterian.

München, 05.11.2009 – Für Robert Harnischmacher, Chef der Direktmarketingagentur Publicare, der als einer der Pioniere des E-Mail-Marketings mittlerweile über 15 Jahre Erfahrung mit dem automatisierten Massenkundendialog von Großunternehmen verfügt, gibt es eigentlich nur eine Regel im Direkt- und Dialogmarketing: „Relevanz ist der Schlüssel zu jeglicher Interaktion mit dem Kunden – und zwar auf den drei Ebenen Inhalt, Kanal, und Zeitpunkt gleichermaßen. Der direkte Schlüssel für höhere Response- und Abverkaufsraten liegt bei den großen Konsumentenmarken daher meist in einer genaueren Segmentierung der Kundenwertcluster, der Zielgruppen und der möglichen Kommunikationsinhalte.“

In der Praxis stehen viele Unternehmen allerdings vor der Herausforderung, zunächst ihre Hausaufgaben erledigen zu müssen. Laut Christoph Cuquemel, Business Solutions Consultant für die technische Beratung und Unterstützung der Partner und Endkunden von Alterian Deutschland, kann eine Analyse der Bestandskundendaten erst dann wertvolle Einsichten über Kundenwerte, Kundenwünsche und –erwartungen geben, wenn folgende Grundlagen geschaffen sind:

  • CRM-Daten müssen mit Transaktions- und Response-Informationen sowie Kennzahlen aus der Business Intelligence integriert werden.
  • Das Kampagnenmanagement muss sich primär am Kundenlebenszyklus orientieren – es gilt, vom aktions- zum prozessgetriebenen Marketing überzugehen.
  • Alle Kanäle, die die Kundschaft tatsächlich benutzt, müssen in das Targeting und die Auslieferung (von Botschaften) integriert werden, um Streuverluste aufgrund Aussendungen im nicht genutzten Kanal zu minimieren.

Wie Unternehmen auch unter engen Budget- und Ressourcenbedingungen erfolgreich in eine hoch individuelle („mass customized“) und damit deutlich effektivere Multi-Channel-Kundenkommunikation einsteigen, erläutern die beiden Experten in dem einstündigen, kostenlosen Online-Webinar, das am 11. November um 10:30 Uhr online stattfindet.

Das Webinar wird durch eine 15-minütige Demo von Alterian abgerundet, die beispielhaft aufzeigt, wie Transaktions- und Response-Informationen sowie Business-Intelligence Kennzahlen in der Summe genutzt werden können, um die Zielgruppensegmentierung zu verfeinern und die Konversionsraten zu erhöhen.

Robert Harnischmacher (45) ist Philosoph, Wirtschaftsjournalist und Werbetexter. Er gründete 1994 die auf Direktmarketing und E-Mail-Kommunikation spezialisierte Werbeagentur Publicare Marketing Communications in Frankfurt am Main.

Christoph Cuquemel ist als Business Solutions Consultant für die technische Beratung und Unterstützung der Partner und Endkunden von Alterian Deutschland zuständig. In den letzten Jahren hat er als Projektmanager mehrere Implementierungen von E-Mail Marketing Softwarelösungen in CRM Umgebungen geleitet und betreut, sowie strategische Online-Marketing-Projekte als Consultant umgesetzt.

Termin:
11.11.2009, 10:30 Uhr, (Deutsche Zeit)

Ort:
Online

Kostenlose Registrierung/Anmeldung:
http://crm-alterian.eventbrite.com/?ref=meemoo2

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Customer interaction · IT-Innovationen · Marketing · Mittelstand · New Channel · New Media · Web 3.0 · Wirtschaft
Mit Tag(s) versehen: , , , , , ,

Forrester: Web 2.0 in der Wirtschaft noch nicht angekommen – Studie belegt dringenden Bedarf an Portal 2.0-Lösungen für Arbeitsprozessorganisation

19. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Wenig Web 2.0, viel eMail und noch mehr Telefon – das ist laut einer aktuellen Studie von Forrester die vorherrschende Zusammenarbeitsform moderner Wissensarbeiter in Deutschland. Den Anforderungen der Unternehmen ebenso wie der Betroffenen an bessere Kollaborationsprozesse genügen diese Tools nach Expertenansicht jedoch oft nicht mehr – mit entsprechenden Folgen: Wer nicht heute bereits an seinem Workspace der Zukunft arbeite, dem fehle schon sehr bald die erforderliche Infrastruktur für erfolgreiche Wissensarbeit.

Düsseldorf, den 19.10.2009, von Sebastian Paulke – Nach wie vor beherrschen laut der Forrester Studie „Die Zukunft der Zusammenarbeit prägen“  Arbeitsmittel wie eMail und PC die Wissensarbeit in der Wirtschaft – statt mit Notebooks und Smartphones arbeiten immer noch drei von vier Information Workern am Desktop-PC, statt Projektmanagementsoftware beherrschen nach wie vor eMail, lokale Textverarbeitung und Tabellenkalkulation die Projektarbeit und von Web 2.0-Technologien für eine stärkere Verzahnung von Kommunikation, Kooperation und Koordination kann keine Rede sein: Die Nutzung dieser Hilfsmittel bleibt europaweit weniger als 5 % der Wissensarbeiter vorbehalten.

Für den IT-Innovator und Vorstand des Ratinger IT-Beratungshauses MT AG Karl-Heinz Land ist dies „eine mittlere Katastrophe: Wenn man sich vor Augen hält, dass 99% der Wissensspezialisten in Europa mittlerweile in Teams arbeiten, von denen in 81% der Fälle mindestens zwei Mitglieder aus anderen Zeitzonen oder geographischen Regionen kommen, wird klar, dass die Organisation des Workspace in den Unternehmen ein Schlüsselfaktor für den Erfolg ist,“ so der Fachmann für IT-basierte Unternehmensprozesse. Dabei liegt es nach seiner Einschätzung weniger an fehlender Management Attention für dieses Problem als an den Limitierungen der vorherrschenden Enterprise Lösungen, die oft eine hohe Hürde für Implementierung von Web 2.0-Funktionalitäten in die Arbeitsprozesse darstellten.

Doch finde bei vielen IT-Verantwortlichen bereits ein erstes Umdenken statt: „Vor allem vor dem Hintergrund der durch die zunehmende Vernetzung von Prozessen und Akteuren auch weiterhin ansteigenden Komplexität von Unternehmenssystemlandschaften beginnen die Verantwortlichen, endlich umzudenken: Anstatt wie im Hamsterrad ewig dem Zug der Zeit hinterherzurennen und zu versuchen, durch anhaltende Flickschusterei die großen Monoliten wie SAP auf dem Stand der aktuellen Anforderungen zu halten, machen die CIOs sich vielmehr Gedanken darüber, wie sie durch die Konzeption eines geeigneten Portals 2.0 ihren Enterprise Workspace fit für die Zukunft machen können.“

Dazu gehörten laut Land vor allem die Implementierung zukunftssicherer IT-Strategien wie SOA, die Öffnung der Unternehmens-IT für die disruptiven Technologien aus der OpenSource-Welt und die Einführung einer Enterprise 2.0 Unternehmenskultur: „Wer sich nicht bald mit zukunftssicheren Portalstrategien auseinandersetzt, riskiert Marktanteile – schon jetzt beweisen Studien z.B. von McKinsey, dass in der Wissensgesellschaft die Unternehmen, die ihre Kommunikations-, Kooperations- und Koordinationsprozesse in Portalen des Typs 2.0 integrieren, eine regelmäßig höhere Wertschöpfung erzielen als solche, die an ihrem Enterprise Workspace sparen oder die aktuellen Trends in der Organisation von Zusammenarbeit ignorieren.“

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: IT-Innovationen · Mittelstand · New Channel · New Media · Web 3.0 · Wirtschaft
Mit Tag(s) versehen:

CRM am Limit? Marktstudie zeigt hohes Interesse von Marketingverantwortlichen an „CRM 2.0“-Lösungen mit besserer Usability und mehr Funktionalitäten als die bekannten CRM-Enterprise Monolithen

8. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Mit dem Paradigmenwechsel hin zum online-Marketing stellen Marketingverantwortliche neue Anforderungen an ihre Lösungen für das Kundenbeziehungsmanagement – und beklagen die Limitierungen klassischer CRM-Monolithen z.B. von SAP, Salesforce, SAGE oder Oracle. Kritisiert werden vor allem die begrenzte Usability und eine zunehmend kritische Komplexität dieser Lösungen. Fachleute empfehlen daher die Integration bestehender CRM-Silos in Integrierte Marketing Plattformen, um Marketiers fit zu machen für die Entwicklung und Umsetzung eigenständiger, online-basierter Dialogmaßnahmen und -Kampagnen.

Düsseldorf, den 08.10.2009, von Sebastian Paulke – Über 70 Prozent der Marketingverantwortlichen in Deutschland fordern laut einem aktuellen Beitrag des Branchenmagazins CRMmanager bessere Internet-, Mobil- und Networking-Funktionen für ihre CRM-Systeme, fast jedes vierte Unternehmen will schon in den nächsten zwei Jahren sogenannte CRM 2.0-Funktionalitäten in seine Kundenbeziehungsmanagementsoftware integrieren. Dabei stehen insbesondere Social Media-Funktionalitäten, wie die Unterstützung von Business-Communities á la Xing oder LinkedIn (72 %), der direkte Zugang zu vertrieblich relevanten Infos über Kunden, Branchen und Marktregionen z.B. durch RSS-Feeds, iGoogle, Newsletter etc. (71 %) sowie ein umfassenderer Datenzugriff und die Möglichkeit zur selbstständigen Realisierung kleinerer Kampagnen durch den einzelnen Vertriebsmitarbeiter, also ein einfacheres Handling des Systems, auf den Wunschzetteln der über 250 befragten CRM-Manager.

Laut Florian Haarhaus, Deutschlandchef von Alterian, deren Integrierte Marketing Plattform weltweit von über 1.000 Großkonzernen eingesetzt wird, ist der Ruf nach leistungsfähigeren, auf die Bedürfnisse des Marketings angepassten Kundeninteraktionssytemen die logische Konsequenz der offenkundigen Limitierungen der klassischen Enterprise-CRM-Systeme: „Die zunehmende Anzahl und Frequenz online-basierter Kampagnen macht es Marketingverantwortlichen zunehmend schwerer, diese von Anfang bis Ende kontrolliert durchzuführen und die Resultate in einer Art Closed-Loop-Prozess laufend zu analysieren und in nachfolgende Kampagnen zu integrieren. Aus unseren zahllosen Beratungsprojekten in internationalen Konzernen wissen wir, dass die klassischen CRM-Monolithen von SAP, Siebel/Oracle oder SAGE auch mit den angebotenen Marketing-Add-ons bestimmte Anforderungen der Marketiers an den Funktionsumfang der Werkzeuge für Marketing- und Kontaktstrategie, Kampagnen-Produktion, Kontaktinitiierung, Monitoring sowie Reporting und Analyse einfach nicht erfüllen können.“

Nach Einschätzung des vielfach ausgezeichneten Enterprise-IT-Vordenkers Karl-Heinz Land, Vorstand des mittelständischen IT-Beratungshauses MT AG, begrenzt vor allem die oft hohe Komplexität gewachsener Enterprise CRM-Systeme deren Einsatzfähigkeit im Marketing: „In unserer Beratungspraxis haben wir es immer häufiger mit CRM-Systemen zu tun, die über die Jahre so komplex geworden sind, dass selbst kleinste Veränderungen der Workflows oder Prozesse das gesamte System zum Einsturz bringen können. Auch die quantitative Fülle der in einem CRM gepflegten Daten kann deren Verwendung im Marketing entgegenstehen, weil z.B. die feine Segmentierung von bespielsweise 35 Millionen Kundendatensätzen mehr Zeit in Anspruch nimmt, als bis zur Auslösung der nächsten Dialogmaßnahme zur Verfügung steht.“ Unternehmen, die größere Funktionserweiterungen ihrer Kundenbeziehungsmanagementsysteme planen, rät Land daher, neben dem Aufwand für die Weiterentwicklung ihrer CRM-Systeme parallel auch den Aufwand für die Implementierung einer auf Service Orientierten Architekturen (SOA) oder Webservices bzw. OpenSource-Technologien basierenden Middleware zu kalkulieren: „Gerade im Umfeld mächtiger proprietärer Systeme wie z.B. SAP verspricht die Integration dieser Systeme mit einer flexiblen, auf die Bedürfnisse des Marketings ausgerichteten Marketingplattform oft bessere Erfolgsaussichten und meist auch einen besseren ROI als der Versuch, einem hochspezialiserten CRM-System das Marketing beizubringen.“

Das bestätigt auch Marketing Software-Spezialist Haarhaus: „Durch die Nutzung der Daten aus bestehenden CRM-Systemen in einer integrierten Marketingplattform können Unternehmen die Zeit für die Umsetzung von Kampagnen um bis zu 90 Prozent und die Kosten um bis zu 50 % verringern, hinzu kommen Verbesserungen der Response-Raten von bis zu 20 Prozent und der Cross-Sales um bis zu 25 Prozent“ Vor allem jedoch böte nur die Ergänzung von CRM-Systemen mit Marketingdialogplattformen langfristige Investitionssicherheit: „Der Aufwand, mit der extrem dynamischen Entwicklung der Social Media und des Web 2.0 durch laufende Weiterentwicklung klassischer CRM-Lösungen Schritt zu halten, wird betriebswirtschaftlich auf Dauer nicht zu rechtfertigen sein. Unternehmen, die nicht bald mit der Migration von Kundendialogfunktionalitäten aus der CRM- oder IT- in die Marketingabteilung beginnen, werden absehbar früher als später den Wettbewerb um Marktanteile an den Konkurrenten verlieren, dessen Dialogmarketingsoftware die höheren Freiheitsgrade für die Datenkonsolidierung, die Datenanalyse und das Kampagnenhandling mitbringt“, so Haarhaus Urteil.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Customer interaction · IT-Innovationen · Marketing · Mittelstand · New Channel · New Media · Web 3.0 · Wirtschaft
Mit Tag(s) versehen: , , , , , , ,

Gratis-Webinar von Alterian am 6.10.: Sieben Gründe, warum Unternehmen Social Media Monitoring als Business Tool einsetzen sollten

5. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Unter dem Druck des Social Webs ändern sich die Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen dramatisch – viele Unternehmen fragen sich daher, wie sie von dieser “Revolution” des Kundenverhaltens profitieren können. Alterian, Anbieter der Social Web Monitoring Technonologie SM2, zeigt interessierten Marketingverantwortlichen in einem kostenlosen Webinar am 6.10.2009 um 14:00 Uhr, wie sie ihr Kundenbeziehungsmanagement durch den Einsatz neuer Tools und Methoden im Social Web revolutionieren können.

Online Kundendialoge bieten Unternehmen die Chance, die Kundenzufriedenheit und –loyalität auszubauen, von kürzeren Sales- und Produktentwicklungscycles zu profitieren, Märkte auszubauen und den Wettbewerb besser zu verstehen. Die Teilnehmer dieses Webinars gewinnen ein besseres Verständnis über das Potenzial von Social Media Monitoring und wie man im eigenen Hause eine starke Grundlage für den Einsatz von Social Media Monitoring-Lösungen schafft.
Das kostenfreie Webinar “Sieben Gründe, warum Unternehmen Social Media Monitoring als Business Tool einsetzen sollten” hilft allen Teilnehmern, zu verstehen…

  • was bei der Definition einer Social Media Monitoring Strategie zu beachten ist
  • welche Tools dazu zur Verfügung stehen
  • was die gewonnen Informationen bedeuten und wie sie zu bewerten sind
  • welche ROI und sonstigen Vorteile Social Media Monitoring einem Unternehmen bringen
  • wie große Marken wie Domino’s Pizza oder Tropicana durch angewandtes Social Media Monitoring ihre Geschäftsergebnisse verbessern und kommunikative “Katastrophen” vermeiden

Moderiert von dem international renommierten Marketing-Guru Michael Leander Nielsen wird die Community Strategistin von Alterian, Connie Bensen, das Webinar auf Englisch durchführen.
Connie Bensen ist eine führende Expertin für den Auf- und Ausbau von online Communities und Urheberin einer Reihe von “Best Practices” für dieses neue Berufsbild, dessen Verbreitung sie aktiv unterstützt.

Bensen ist außerdem ein 2009 Fellow der Society of New Communications Research und hält Vorträge auf führenden Internationalen Social Media Conferences. Ihre Blogs finden Sie bei CommunityStrategist.com und Techrigy.com.

Weitere Informationen:
Kostenlose Anmeldung: http://socialmediamonitoring.eventbrite.com/

Termin:
Beginn:  06. Okt 2009, 14:00
Ende:  06. Okt 2009, 15:00

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Customer interaction · IT-Innovationen · Marketing · New Channel · New Media · Web 3.0 · Wirtschaft

MT AG beruft vielfach ausgezeichneten Technologie-Pionier Karl-Heinz Land in den Vorstand.

1. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Karl-Heinz Land

Karl-Heinz Land

Ratingen, den 01.10.2009 – Wie heute bekannt wurde, hat der Aufsichtsrat des mittelständischen Beratungshauses MT AG Karl-Heinz Land zum Vorstand Vertrieb, Marketing und Business Development bestellt. Ausgezeichnet u.a. vom Weltwirtschaftsforum und dem TIMES Magazine kann Karl-Heinz Land auf eine über 25-jährige Karriere im Vertrieb und als Unternehmer zurückblicken. Als Gründer und CEO von VoiceObjects ebenso wie in vorherigen Stationen als Manager von MicroStrategy, BusinessObjects und Oracle genießt er in der IT-Welt einen Ruf als Macher neuer Märkte.

„In der MT AG kommt ein tolles Team mit hoher Technologie- und Beratungskompetenz zusammen. Mein Ziel ist es, das Lösungs- und Dienstleistungsangebot kontinuierlich weiter zu entwickeln und die MT AG als technologieübergreifenden One-Stop-Shop für große und mittelständische Unternehmen auszubauen“, so der neue Vorstand Karl-Heinz Land.

MT AG Aufsichtsrat Dr. Jürgen Schürenberg begründet die Bestellung von Land mit dessen ausgewiesener Kompetenz in den IT-Märkten: „Karl-Heinz Land weiß technologische Innovation in geschäftlichen Vorteil zu verwandeln und wird dem Angebot der MT AG im Bereich der Systemintegration und des Application Development einen entscheidenden Impuls für weiteres starkes Wachstum geben.“

Friedrich Hess, Vorstandsvorsitzender der MT AG, würdigt die Innovationskraft von Land: „Mit Karl-Heinz Land werden wir wichtige Themen wie z.B. die Integration heterogener Systemlandschaften in Collaborations- oder Enterpriseportalen weiter treiben und so neue Kunden, aber auch neue Lösungsszenarien erschließen.“

Vorstand Siegfried Lassak verspricht sich von seinem neuen Vorstandskollegen auch neue Anstöße für den deutschen Data Warehouse und Business Intelligence-Markt: „Dass Karl-Heinz Land, der von der Computerwoche ja schon vor vielen Jahren als ‚Mr. Data Warehouse’ tituliert wurde, nun unserem Vorstand angehört, wird dem Markt eine neue Dynamik verleihen“, so Lassak.

WEITERE INFORMATIONEN: http://www.mt-ag.com

ÜBER KARL-HEINZ LAND

Karl-Heinz Land erhielt viele Auszeichnungen von Business Leadern, Institutionen und Publikationen im In- und Ausland. Dazu gehören der renommierte „Technology Pioneer 2006 Award“ vom World Economic Forum (WEF). „…a technology pioneer that’s changing our lives in amazing new ways!“  (Time Magazine), der „Macher des Monats“ des Impulse Magazins, „Die neue Technologie Elite“ der Wirtschaftswoche, die Teilnahme als Finalist der European Business Awards 2005, 2006 und 2007 und beim „Entrepreneur des Jahres“ 2005 und 2006, Ernest&Young u.v.a.m…

Vor seiner Berufung zum Vorstand der MT AG war Karl-Heinz Land als Mitbegründer und CEO von VoiceObjects für die Entwicklung und Umsetzung der Geschäftsstrategie und der Entwicklung des Unternehmens verantwortlich.

Im Rahmen der Internationalisierung der VoiceObjects Inc., siedelte er für knapp 2 Jahre ins neue Headquater nach San Mateo (Silicon Valley, CA) und half beim Aufbau der VoiceObjects Inc. und des neuen US-Management Teams.

Vor der Gründung von VoiceObjects hatte Karl-Heinz Land verschiedene Positionen in der Unternehmensführung von MicroStrategy inne. So fungierte er als Geschäftsführer, General Manager und als Vice President Sales für Mittel- und Osteuropa.

Im Jahr 2000 übernahm er für MicroStrategy die Leitung des neuen Geschäftsbereichs Sprachanwendungen in Washington D.C., aus dem sich mit Angel.com ein eigenes Unternehmen entwickelte.

Zuvor war Karl-Heinz Land bei BusinessObjects drei Jahre lang als Managing Director Deutschland für den Aufbau der BusinessObjects Deutschland tätig und spielte eine entscheidende Rolle für den erfolgreichen Börsengang des Unternehmens.

Zu Beginn seiner Laufbahn war Land fast acht Jahre beim Datenbankanbieter Oracle  tätig. Hier startete er als Vertriebsmitarbeiter, später übernahm er die Rolle des Vertriebsleiters Key-Account.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: IT-Innovationen · Mittelstand · Wirtschaft
Mit Tag(s) versehen:

Trendbreuk volgens Grote Marketing Enquête – Integrated Marketing Platforms bieden uitkomst – Nieuwe technologie maakt Customer Engagement mogelijk, werkt efficiënter en bespaart op marketingkosten

28. September 2009 · Kommentar schreiben

Uit de Grote Marketing Enquête van dit jaar blijkt een trendbreuk met voorgaande jaren. Zo staat Integratie van online en offline marketing lager op de agenda, maar daarentegen is het thema one-to-one marketing een groter issue van beleidsmakers geworden. Ook het aantonen van accountability van marketing is belangrijker dan in de afgelopen jaren, aldus de enquête.

Uit de Grote Marketing Enquête van dit jaar blijkt een trendbreuk met voorgaande jaren. Zo staat Integratie van online en offline marketing lager op de agenda, maar daarentegen is het thema one-to-one marketing een groter issue van beleidsmakers geworden. Ook het aantonen van accountability van marketing is belangrijker dan in de afgelopen jaren, aldus de enquête.

Hilversum, door Sebastian Paulke - Aan de leverancierszijde is een duidelijke trend gaande naar volledig geïntegreerde marketingtoepassingen om marketeers een eenduidig klantbeeld te geven. Integrated Marketing Platforms (IMP) bieden naast een 360-graden beeld van de klant tevens de mogelijkheid om marketingactiviteiten veel beter te meten, waarmee twee vliegen in een klap worden geslagen: marketing kan eindelijk duidelijk het rendement op haar activiteiten inzichtelijk maken.
De grote verschuiving van traditionele marketing richting ‘Customer Engagement Marketing’ is  dus extra kracht bijgezet door de nieuwe Integrated Marketing Platforms. Deze IMPs zorgen voor het bijeen brengen van klantinformatie die verzameld wordt uit alle communicatiekanalen met (potentiële) klanten. De bedrijven die gebruik maken van een IMP kunnen aan de hand van deze samengestelde informatie zeer snel belangrijke conclusies trekken en hierop hun marketingcampagnes aanpassen.
Hayo Baas is Business Solutions Consultant bij Alterian Continental Europe, http://www.alterian.nl, een bedrijf dat wereldwijd marktleider is op het gebied van Integrated Marketing Platforms. “Met de opkomst van de vele sociale media is Customer Engagement een hot issue geworden. Bedrijven beginnen in te zien dat ze de individuele eindklant serieus  moeten nemen en passen daarom hun marketingaanpak aan. Een IMP heeft zoveel voordelen voor een bedrijf: de marketingcampagnes worden vele malen relevanter voor de ontvanger en de kosten worden drastisch naar beneden gebracht”, aldus Hayo Baas.
Ook volgens de laatste Grote Marketing Enquête, http://www.marketing-online.nl/images/24751.doc, het jaarlijkse onderzoek van Trendbox voor het Tijdschrift voor Marketing en WebAds, liggen er bij CRM en one-to-one marketing grote kansen: “Grofweg drie oplossingen worden aangedragen om daar in de dagelijkse marketingpraktijk mee om te gaan: innoveren & onderscheiden, accountability & het aantonen van toegevoegde waarde, en meer nadruk leggen op klantenbeheer en one-to-one marketing. Een combinatie daarvan is zeer goed voorstelbaar. En dat online communities meer en meer in de plannen worden betrokken, is evident.”
Door het gebruik van IMP’s kan er dus ook veel bespaard worden. Door marketingcampagnes effectiever te maken met de aangeleverde informatie zullen alle campagnes daadwerkelijk resultaat opleveren. Waarbij eerder de ‘gok’ genomen werd wat betreft doeltreffendheid bij de doelgroep, is er nu het Integrated Marketing Platform dat voor zekerheid zorgt.
“Veel bedrijven zijn aan de crisis ten onder gegaan, maar ook een aantal bedrijven is er sterker uitgekomen dan ze er in zijn gegaan. Ford was destijds de best verkopende autofabrikant. Nu, richting het einde van de depressie, staat Chevrolet aan top. Waarom? Ford koos te bezuinigen op het marketing budget, Chevrolet breidde het juist uit en trok zo het gros van de mensen die nog wel een auto kochten naar zich toe”, aldus de blog van Marcompany, die hiermee benadrukt dat marketing juist in tijden van crisis van levensbelang is.
Al met al lijkt het erop dat de bezuinigingen niet automatisch tot ‘slechtere’ marketing leiden, mede dankzij de beschikbaarheid van Integrated Marketing Platforms. Het blijkt zelfs dat dankzij het invoeren van deze software er efficiënter gewerkt kan worden op een manier waarbij Customer Engagement centraal staat. De crisis zorgt er wellicht voor dat er minder geld in de marketing zal omgaan, maar tot een gebrek aan marketing zal het niet snel komen.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Customer interaction · IT-Innovationen · Marketing · New Channel · New Media · Wirtschaft

Dialogmarketing Provider erwirtschaften TOP-ROIs mit Integrierter Marketing Plattform: Nutzer dieser Software berichten von niedrigeren Kosten für bessere Ergebnisse

17. September 2009 · Kommentar schreiben

Berlin, München, Frankfurt, 17.09.2009, von Sebastian Paulke – Im angelsächsischen Raum setzen bereits über 80 % der führenden Marketing Service Provider auf die Integrierte Marketing Plattform von Alterian. Deutsche Nutzer der Technologie wie die Marketing Service Provider Publicare oder Wolff Consulting bestätigen auch für den deutschen Markt massive Effizienzgewinne bei deutlich gesunkenen Kampagnenkosten.
Die technische Entwicklung insbesondere der neuen Medien und Kanäle hat in den letzten Jahren zu einer massiven Vernetzung der Konsumenten z.B. durch Social Web-Aktivitäten, mobiles Internet und die Nutzung interaktiver Medien und Kanäle geführt. Der damit einhergehenden Verlagerung des Medienkonsums von den klassischen Kanälen Rundfunk, Print und Außenwerbung hin zu internetbasierten Medien begegnen immer mehr Unternehmen und Marketingserviceprovider mit dem Einsatz von High-Tech-Marketing-Plattformen: Auf der Basis von Kundendatenbanken erlauben solche Systeme die Durchführung kanalübergreifender, automatisierter Kampagnen, die durch Individualisierung der Inhalte und Ansprache beim Konsumenten mittlerweile besser ankommen als die klassischen Werbemaßnahmen.
Florian Haarhaus, Deutschlandchef des englischen Weltmarktführers für Integrierte Dialogmarketing Plattformen <a href=“http://www.alterian.de“>Alterian</a>, der weltweit über 1.000 Großunternehmen und Marketing Service Provider mit seiner Database Marketing-Technologie unterstützt, erklärt den Trend hin zum IT-basierten Dialogmarketing: „Unsere Kunden haben erkannt, dass vor dem Hintergrund der heutigen Medienvielfalt das klassische Marketing mit seinem Sender-Empfänger-Modell ohne Rückkanal nicht mehr ausreicht. Sie versuchen daher, ihre Konsumenten in einen echten Dialog zu verwickeln. Dafür benötigen sie jedoch zum einen genaue Kenntnisse über ihre Kunden, um relevante Inhalte kommunizieren zu können, und zum anderen eine Technologie, die es ihnen erlaubt, den Kunden zunächst erfolgreich anzusprechen, dann seine Reaktion unabhängig von dem vom Kunden gewählten Kanal aufzunehmen und schließlich eine entsprechende Rückmeldung auszulösen. Insbesondere in Unternehmen mit Hunderttausenden von Kundenbeziehungen stellt alleine die Datenkonsolidierung für ein effektives Database-Marketing oft schon eine große Herausforderung dar, ebenso wie die weitere Pflege der Daten und ihre Verwendung zur Clusterung und Segmentierung für Kampagnen. Ist diese Klippe gemeistert, gilt es, die aus dem massenweise individualisierten Dialog entstehenden Kundeninformationen zu erfassen, verfügbar zu machen und für die nächsten Kampagnen auch zu nutzen.“
Alterians deutsche Partner, die Marketing Service Provider <a href=“http://www.publicare.de“>Publicare</a> und <a href=“http://www.wolff-consulting.de“>Wolff Consulting</a>, die für Unternehmen wie Vodafone oder Mercedes-Benz Dialogmarketingservices erbringen, berichten gegenüber diesem Medium von signifikanten Effizienzgewinnen durch den Einsatz einer Integrierten Marketing Plattform und herausragenden ROIs im Vergleich zu Kampagnen, die ohne die Unterstützung einer solchen Plattform gefahren werden.
Publicare-Geschäftsführer Robert Harnischmacher sieht den größten Mehrwert einer Integrierten Marketing Plattform vor allem in der deutlich gestiegenen Datenqualität: „Auf Basis der neuen und zusätzlichen Erkenntnisse über die Kunden, die die Alterian Marketing Plattform generiert, können Marketing Service Provider die Dialogmaßnahmen ihrer Kunden schneller, zielgenauer und relevanter gestalten. Das wäre ohne einen ganzheitlichen Blick auf die gesamte Kontakthistorie der Endkunden über alle Kanäle im System nicht möglich. Mit der Plattform hingegen lassen sich die Responsequoten im Kundendialog üblicherweise um 20 – 40 % steigern. Gleichzeitig erzielen MSPs signifikante Einsparungen z.B. durch den Wegfall von Rückläufern und Aktionen, die vom Empfänger gar nicht gewünscht sind.“
Sascha Wolff, Geschäftsführer von Wolff Consulting, sieht neben Kosten- und Effizienzgewinnen den Hauptvorteil der Alterian Plattform in deren Kapazität, Daten aus divergierenden Data Warehouses in einer Anwendung zu integrieren, zu konsolidieren und mittels tiefgreifender Analysen wertvolles Wissen zu generieren. „Für einen unserer Kunden haben wir mit Alterian z.B. Kundendaten aus mehreren IT-Silos zusammenfassen und strukturieren können. Dadurch kann unser Kunde nun erstmals themenübergreifend auf alle Informationen zugreifen und Analysen durchführen, die in der Vergangenheit wegen der großen inkompatiblen Datenmenge an verscheidenen Orten und der komplexen Fragestellungen nicht möglich waren, und dies alles ohne auf die Unterstützung einer IT-Abteilung zurückgreifen zu müssen.“ Ein weiterer großer Vorteil der Integrierten Marketing Plattform ist laut Wolff ihre große Usability, die es auch Marketiers ohne besondere IT- oder Datenbankkenntnisse erlaube, ihre Kunden genau zu segmentieren und zu clustern. „Insbesondere in Großkonzernen gewinnen die Marketingverantwortlichen durch die Möglichkeit, selber ihre Kampagnen aufzusetzen, zu fahren und auszuwerten, wertvolle Zeit. Das heißt natürlich auch, dass sie in derselben Arbeitszeit mehr Kampagnen als vor Einführung der Kampagnensoftware durchführen können.“
Die Erfahrungen seiner deutschen Partner lassen sich laut Haarhaus durchaus verallgemeinern: „Die Zukunft des Massenkunden-Marketings liegt in einer zunehmenden Integration der Kundendaten, Kommunikationskanäle und Transaktionshistorien: Mittelfristig, und da spreche ich von einem Zeitraum von fünf bis maximal 10 Jahren, wird der Massenkundendialog voll automatisiert und individualisiert sein, einfach schon weil es technisch möglich ist und die Verbraucher danach verlangen werden.“ Die Herausforderung dabei sei, so Haarhaus, die systematische Integration aller Kanäle, also neben eMail, SMS, Newslettern und dem mobilen Kanal auch von Social Web-Services, von Call Centern und Sprachdialogsystemen in die genutzten Marketingplattformen. „Sobald die Marketiers alle relevanten Informationen über ihre Kunden und Dialogkanäle zur Verfügung haben, entsteht ein 360 Grad massgeschneiderter Kundendialog mit einer klassischen Win-Win-Situation: Die Unternehmen profitieren von maximaler Kundenzufriedenheit und maximalen Cross- und Upselling-Potenzialen bei minimalen Kosten durch höchste Automatisierungsgrade – die Kunden von maximaler Relevanz und optimaler persönlicher Betreuung im Dialog mit den Marken, denen sie vertrauen.“

Berlin, München, Frankfurt, 17.09.2009, von Sebastian Paulke – Im angelsächsischen Raum setzen bereits über 80 % der führenden Marketing Service Provider auf die Integrierte Marketing Plattform von Alterian. Deutsche Nutzer der Technologie wie die Marketing Service Provider Publicare oder Wolff Consulting bestätigen auch für den deutschen Markt massive Effizienzgewinne bei deutlich gesunkenen Kampagnenkosten.

Die technische Entwicklung insbesondere der neuen Medien und Kanäle hat in den letzten Jahren zu einer massiven Vernetzung der Konsumenten z.B. durch Social Web-Aktivitäten, mobiles Internet und die Nutzung interaktiver Medien und Kanäle geführt. Der damit einhergehenden Verlagerung des Medienkonsums von den klassischen Kanälen Rundfunk, Print und Außenwerbung hin zu internetbasierten Medien begegnen immer mehr Unternehmen und Marketingserviceprovider mit dem Einsatz von High-Tech-Marketing-Plattformen: Auf der Basis von Kundendatenbanken erlauben solche Systeme die Durchführung kanalübergreifender, automatisierter Kampagnen, die durch Individualisierung der Inhalte und Ansprache beim Konsumenten mittlerweile besser ankommen als die klassischen Werbemaßnahmen.

Florian Haarhaus, Deutschlandchef des englischen Weltmarktführers für Integrierte Dialogmarketing Plattformen Alterian, der weltweit über 1.000 Großunternehmen und Marketing Service Provider mit seiner Database Marketing-Technologie unterstützt, erklärt den Trend hin zum IT-basierten Dialogmarketing: „Unsere Kunden haben erkannt, dass vor dem Hintergrund der heutigen Medienvielfalt das klassische Marketing mit seinem Sender-Empfänger-Modell ohne Rückkanal nicht mehr ausreicht. Sie versuchen daher, ihre Konsumenten in einen echten Dialog zu verwickeln. Dafür benötigen sie jedoch zum einen genaue Kenntnisse über ihre Kunden, um relevante Inhalte kommunizieren zu können, und zum anderen eine Technologie, die es ihnen erlaubt, den Kunden zunächst erfolgreich anzusprechen, dann seine Reaktion unabhängig von dem vom Kunden gewählten Kanal aufzunehmen und schließlich eine entsprechende Rückmeldung auszulösen. Insbesondere in Unternehmen mit Hunderttausenden von Kundenbeziehungen stellt alleine die Datenkonsolidierung für ein effektives Database-Marketing oft schon eine große Herausforderung dar, ebenso wie die weitere Pflege der Daten und ihre Verwendung zur Clusterung und Segmentierung für Kampagnen. Ist diese Klippe gemeistert, gilt es, die aus dem massenweise individualisierten Dialog entstehenden Kundeninformationen zu erfassen, verfügbar zu machen und für die nächsten Kampagnen auch zu nutzen.“

Alterians deutsche Partner, die Marketing Service Provider Publicare und Wolff Consulting, die für Unternehmen wie Vodafone oder Mercedes-Benz Dialogmarketingservices erbringen, berichten gegenüber diesem Medium von signifikanten Effizienzgewinnen durch den Einsatz einer Integrierten Marketing Plattform und herausragenden ROIs im Vergleich zu Kampagnen, die ohne die Unterstützung einer solchen Plattform gefahren werden.

Publicare-Geschäftsführer Robert Harnischmacher sieht den größten Mehrwert einer Integrierten Marketing Plattform vor allem in der deutlich gestiegenen Datenqualität: „Auf Basis der neuen und zusätzlichen Erkenntnisse über die Kunden, die die Alterian Marketing Plattform generiert, können Marketing Service Provider die Dialogmaßnahmen ihrer Kunden schneller, zielgenauer und relevanter gestalten. Das wäre ohne einen ganzheitlichen Blick auf die gesamte Kontakthistorie der Endkunden über alle Kanäle im System nicht möglich. Mit der Plattform hingegen lassen sich die Responsequoten im Kundendialog üblicherweise um 20 – 40 % steigern. Gleichzeitig erzielen MSPs signifikante Einsparungen z.B. durch den Wegfall von Rückläufern und Aktionen, die vom Empfänger gar nicht gewünscht sind.“

Sascha Wolff, Geschäftsführer von Wolff Consulting, sieht neben Kosten- und Effizienzgewinnen den Hauptvorteil der Alterian Plattform in deren Kapazität, Daten aus divergierenden Data Warehouses in einer Anwendung zu integrieren, zu konsolidieren und mittels tiefgreifender Analysen wertvolles Wissen zu generieren. „Für einen unserer Kunden haben wir mit Alterian z.B. Kundendaten aus mehreren IT-Silos zusammenfassen und strukturieren können. Dadurch kann unser Kunde nun erstmals themenübergreifend auf alle Informationen zugreifen und Analysen durchführen, die in der Vergangenheit wegen der großen inkompatiblen Datenmenge an verscheidenen Orten und der komplexen Fragestellungen nicht möglich waren, und dies alles ohne auf die Unterstützung einer IT-Abteilung zurückgreifen zu müssen.“ Ein weiterer großer Vorteil der Integrierten Marketing Plattform ist laut Wolff ihre große Usability, die es auch Marketiers ohne besondere IT- oder Datenbankkenntnisse erlaube, ihre Kunden genau zu segmentieren und zu clustern. „Insbesondere in Großkonzernen gewinnen die Marketingverantwortlichen durch die Möglichkeit, selber ihre Kampagnen aufzusetzen, zu fahren und auszuwerten, wertvolle Zeit. Das heißt natürlich auch, dass sie in derselben Arbeitszeit mehr Kampagnen als vor Einführung der Kampagnensoftware durchführen können.“

Die Erfahrungen seiner deutschen Partner lassen sich laut Haarhaus durchaus verallgemeinern: „Die Zukunft des Massenkunden-Marketings liegt in einer zunehmenden Integration der Kundendaten, Kommunikationskanäle und Transaktionshistorien: Mittelfristig, und da spreche ich von einem Zeitraum von fünf bis maximal 10 Jahren, wird der Massenkundendialog voll automatisiert und individualisiert sein, einfach schon weil es technisch möglich ist und die Verbraucher danach verlangen werden.“ Die Herausforderung dabei sei, so Haarhaus, die systematische Integration aller Kanäle, also neben eMail, SMS, Newslettern und dem mobilen Kanal auch von Social Web-Services, von Call Centern und Sprachdialogsystemen in die genutzten Marketingplattformen. „Sobald die Marketiers alle relevanten Informationen über ihre Kunden und Dialogkanäle zur Verfügung haben, entsteht ein 360 Grad massgeschneiderter Kundendialog mit einer klassischen Win-Win-Situation: Die Unternehmen profitieren von maximaler Kundenzufriedenheit und maximalen Cross- und Upselling-Potenzialen bei minimalen Kosten durch höchste Automatisierungsgrade – die Kunden von maximaler Relevanz und optimaler persönlicher Betreuung im Dialog mit den Marken, denen sie vertrauen.“

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Customer interaction · IT-Innovationen · Marketing · New Channel · New Media · Web 3.0 · Wirtschaft

CMO ziet budget voor social web-marketing in vijf jaar verviervoudigen – Experts verwachten doelgroepen in kaart te brengen met social web-marketing

16. September 2009 · Kommentar schreiben

Social web-providers en social web-marketeers zijn enthousiast over het recente Amerikaanse CMO-onderzoek dat een groei laat zien van het budget voor social web-marketing doeleinden. Uit het onderzoek blijkt dat er in 2014 van het totale marketingbudget bijna 14 procent zal worden geïnvesteerd in social web-marketing, tegenover de 3 procent van het budget dat er nu aan gespendeerd wordt. Het in kaart brengen van de doelgroep is een van de belangrijkste redenen voor managers tot het verhogen van het budget.
Hilversum, door Sebastian Paulke – De enquête is gehouden onder 511 marketingmanagers die aangesloten zijn bij de American Marketing Association. Zij zien een sterke groei in de markt van geïntegreerde marketing en customer engagement, waarbij sterk gebruik zal worden gemaakt van social web-marketing. In vijf jaar zal het budget daarvoor dan ook van 3,5% groeien naar 13,7% in 2014. Het volledige rapport is hier te downloaden: http://bit.ly/4nxBkz
De verhoging van het marketingbudget voor social web-marketing wordt verklaard door de interesse in de opkomst van sociale netwerken (65% van de ondervraagden), foto’s en video’s delen (52%) en de komst van het bloggen (50%). Aan de hand van deze middelen willen ondernemingen een gerichtere acquisitie voeren, producten lanceren, inzicht krijgen in de markt en een duurzame relatie met de klant onderhouden.
Experts op het gebied van customer engagement en social web-marketing geloven dat deze investeringen de moeite waard zijn, mits er op de juiste manier gebruik wordt gemaakt van de ‘nieuwe’ vorm van marketing. “Het systematisch analyseren en controleren van de informatie die de consument genereert via het social web biedt vele mogelijkheden”, vertelt Hayo Baas. Hij is Business Solutions Consultant bij Alterian Continental Europe, http://www.alterian.nl , een bedrijf dat meer dan 1.000 bedrijven steunt in hun ontwikkelingen op het gebied van dialoogmarketing en marketingtechnologie, en expert op het gebied van social media-monitoring. “Bij het maken van zowel online als offline marketingcampagnes kan het gedrag van de doelgroep op het social web worden getraceerd en geanalyseerd, om zo het effect van de campagne te volgen.”
“Wie is de klant? Wat weten wij al van de verschillende klantgroepen en hoe kunnen zij op bepaalde tijdstippen het beste worden geserviced? Wat hebben we al geleerd in het verleden over wat wel werkt en wat niet? Een verbetering zal het meeste rendement opleveren wanneer er vanuit de klant wordt gedacht”, aldus Ton Wesseling op Webanalisten.nl, die hiermee benadrukt dat social web-marketing niet alleen helpt bij het vergroten van de naamsbekendheid, maar ook zeker helpt bij het in kaart brengen van een doelgroep.
Bedrijven kunnen dus daadwerkelijk profiteren van social web-monitoring door campagnes op te zetten die relevant zijn voor hun doelgroep. ”De resultaten van social web-marketing zijn te zien in de besparingen op de kosten van marketingcampagnes. Omdat deze campagnes zijn gesegmenteerd op de verschillende doelgroepen, kan een campagne vele malen effectiever en relevanter zijn. Door een dialoogmarketing-platform kan er dus veel informatie worden verkregen over de doelgroepen, informatie die gebruikt kan worden in volgende marketingcampagnes en die resulteert in besparingen”, aldus Hayo Baas.

Social web-providers en social web-marketeers zijn enthousiast over het recente Amerikaanse CMO-onderzoek dat een groei laat zien van het budget voor social web-marketing doeleinden. Uit het onderzoek blijkt dat er in 2014 van het totale marketingbudget bijna 14 procent zal worden geïnvesteerd in social web-marketing, tegenover de 3 procent van het budget dat er nu aan gespendeerd wordt. Het in kaart brengen van de doelgroep is een van de belangrijkste redenen voor managers tot het verhogen van het budget.

Hilversum, door Sebastian Paulke – De enquête is gehouden onder 511 marketingmanagers die aangesloten zijn bij de American Marketing Association. Zij zien een sterke groei in de markt van geïntegreerde marketing en customer engagement, waarbij sterk gebruik zal worden gemaakt van social web-marketing. In vijf jaar zal het budget daarvoor dan ook van 3,5% groeien naar 13,7% in 2014. Het volledige rapport is hier te downloaden: http://bit.ly/4nxBkz

De verhoging van het marketingbudget voor social web-marketing wordt verklaard door de interesse in de opkomst van sociale netwerken (65% van de ondervraagden), foto’s en video’s delen (52%) en de komst van het bloggen (50%). Aan de hand van deze middelen willen ondernemingen een gerichtere acquisitie voeren, producten lanceren, inzicht krijgen in de markt en een duurzame relatie met de klant onderhouden.

Experts op het gebied van customer engagement en social web-marketing geloven dat deze investeringen de moeite waard zijn, mits er op de juiste manier gebruik wordt gemaakt van de ‘nieuwe’ vorm van marketing. “Het systematisch analyseren en controleren van de informatie die de consument genereert via het social web biedt vele mogelijkheden”, vertelt Hayo Baas. Hij is Business Solutions Consultant bij Alterian Continental Europe, http://www.alterian.nl, een bedrijf dat meer dan 1.000 bedrijven steunt in hun ontwikkelingen op het gebied van dialoogmarketing en marketingtechnologie, en expert op het gebied van social media-monitoring. “Bij het maken van zowel online als offline marketingcampagnes kan het gedrag van de doelgroep op het social web worden getraceerd en geanalyseerd, om zo het effect van de campagne te volgen.”

“Wie is de klant? Wat weten wij al van de verschillende klantgroepen en hoe kunnen zij op bepaalde tijdstippen het beste worden geserviced? Wat hebben we al geleerd in het verleden over wat wel werkt en wat niet? Een verbetering zal het meeste rendement opleveren wanneer er vanuit de klant wordt gedacht”, aldus Ton Wesseling op Webanalisten.nl, die hiermee benadrukt dat social web-marketing niet alleen helpt bij het vergroten van de naamsbekendheid, maar ook zeker helpt bij het in kaart brengen van een doelgroep.

Bedrijven kunnen dus daadwerkelijk profiteren van social web-monitoring door campagnes op te zetten die relevant zijn voor hun doelgroep. ”De resultaten van social web-marketing zijn te zien in de besparingen op de kosten van marketingcampagnes. Omdat deze campagnes zijn gesegmenteerd op de verschillende doelgroepen, kan een campagne vele malen effectiever en relevanter zijn. Door een dialoogmarketing-platform kan er dus veel informatie worden verkregen over de doelgroepen, informatie die gebruikt kan worden in volgende marketingcampagnes en die resulteert in besparingen”, aldus Hayo Baas.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Customer interaction · IT-Innovationen · Marketing · New Channel · New Media · Web 3.0 · Wirtschaft

Aktuelle amerikanische CMO-Studie prognostiziert Vervierfachung der Social Web Marketing-Budgets innerhalb fünf Jahren

3. September 2009 · Kommentar schreiben

Amerikanische Marketingverantwortliche werden laut der aktuellen CMO Studie der American Marketing Association das steigende Kaufinteresse der Verbraucher vor allem mit Social Web-Marketing weiter anheizen: Bis 2014 sollen bereits fast 14 Prozent der Budgets anstatt heute gut drei Prozent den neuen „Social“ Medien zugute kommen.

Durham, NC, Düsseldorf, den 03.09.2009, von Sebastian Paulke – Social Web Medien und Anbieter von Social Web Marketing-Technologie dürfen sich nach einer aktuellen Befragung von 511 Top-Marketingverantwortlichen im Auftrag der American Marketing Association in den kommenden fünf Jahren auf ein starkes Marktwachstum freuen – die Befragten wollen ihre Investments in Social Web-Medien und -Aktivitäten von derzeit 3,5 % des Gesamtmarketingbudgets auf 13,7 % in 2014 steigern. http://www.marketingpower.com/ResourceLibrary/Documents/Marketing%20Matters/8.14.09/cmo_survey.doc

Im Fokus der Budgetumschichtungen liegen demnach vor allem Social Networking (65 Prozent der Befragten), Video und Photosharing (52 Prozent) und Blogging (50 Prozent), weil die Unternehmen sich davon bessere Markenentwicklung, Neukundengewinnung, Produkteinführungen und Kundenbindung sowie bessere Einsichten in die Märkte und damit das Kundenverhalten versprechen.

Nach Ansicht von Experten greifen Investments in Social Web-Marketing jedoch nur, wenn Unternehmen auch in der Lage sind, die Folgen ihrer Aktivitäten in Web und Social Web genau zu monitoren, zu analysieren und systematisch zu steuern: „Im Gegensatz zu den klassischen Medien kann der Verbraucher im Internet und ganz besonders in der Social Web-Welt sofort reagieren und die Markenkommunikation selber aktiv mit gestalten,“ erläutert Florian Haarhaus, Deutschlandleiter von Alterian http://www.alterian.de, dessen Unternehmen weltweit über 1.000 Marken mit webbased Dialogmarketing Services und –Technologie unterstützt. „Das Social Web wird dadurch für Unternehmen, die diese Informationen erfassen können, zu einer regelrechten Daten-Mine, die wertvolle Informationen für die Gestaltung aller online- und offline-Marketingaktivitäten liefert, ohne in die Persönlichkeitsrechte der Akteure im Social Web einzugreifen.“

Robert Harnischmacher, Geschäftsführer von Publicare http://www.publicare.de, dessen Online-Marketing-Agentur namhafte Konzerne und große Agenturen unterstützt, sieht in der Kopplung der Dialogmarketingstrategien mit laufenden Social Web-Analysen einen zentralen Erfolgsfaktor für webbasierte Marketingkampagnen: „Nur Unternehmen, die ihre Erkenntnisse aus der Online-Kundeninteraktion laufend in einen maßgeschneiderten Marketingmix einfließen lassen, werden mittelfristig die Gestaltungshoheit über ihre Marke behalten.“

Zudem profitierten die Unternehmen dank Social Web Monitoring von höherer Datenqualität, die direkt der Präzision und Relavanz ihrer Kampagnen zugute kämen: „Die aus dem Social Web abzuleitenden Informationen über eine Marke können, wenn sie in einer integrierten Dialogmarketingplattform mit den vorhandenen Kundendaten angereichert werden, wertvolle Hinweise für die Zielgruppensegmentierung liefern. Das sorgt für eine relevantere Kundenansprache und minimiert den Kostenüberhang, der durch Streuverluste entsteht“, so Agenturchef Harnischmacher.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Customer interaction · IT-Innovationen · Marketing · New Channel · New Media · Wirtschaft
Mit Tag(s) versehen: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,